Vergütung und Auslagerungen in Finanzunternehmen

WpIVergV als Kernstück der neuen Vergütungsregulierung für Wertpapierinstitute

Mit dem Inkrafttreten der WpIVergV am 12. Januar 2024 haben Gesetzgeber und Aufsicht wieder einmal einen vorläufigen Schlusspunkt bei der Regulierung der Vergütungssysteme in Finanzunternehmen erreicht. Die WpIVergV stellt das Kernstück der neuen Vergütungsregulierung für mittelgroße Wertpapierinstitute dar. Insgesamt bringt…
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Vergütung und Auslagerungen in Finanzunternehmen

MaComp BT 8 verschärft die Vergütungsanforderungen

Die BaFin überarbeitet ihre Vergütungsanforderungen für alle Finanzunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen erbringen. Auf Grund neuer ESMA-Bestimmungen verschärft MaComp BT 8 die Vergütungsanforderungen. Bereits bisher ist die Umsetzung für die betroffenen Unternehmen schwierig, da die Regelungen in der Praxis mit anderen aufsichtsrechtlichen Vorschriften…
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Vergütung und Auslagerungen in Finanzunternehmen

Einstufung und allgemeine Anforderungen der InstitutsVergV

Die Einstufung eines Instituts als bedeutend oder nicht-bedeutend bestimmt maßgeblich den Anwendungsbereich der breit angelegten regulatorischen Anforderungen der InstitutsVergV an die Angemessenheit der Vergütungssysteme. Gemäß § 1 Abs. 3 InstitutsVergV löst die Einstufung als bedeutend unmittelbar den Anwendungsbereich der besonderen…
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Vergütung und Auslagerungen in Finanzunternehmen

Neustart für den Vergütungsbericht

Die Regulierung der Vergütungssysteme in Finanzunternehmen hat auch Anforderungen an die Publizität von Vergütungsangaben gebracht. Hierfür wurden die allgemeinen handels- und gesellschaftsrechtlichen Bestimmungen zur Offenlegung erweitert. Die branchenspezifischen Vorgaben wurden im Rahmen der Umsetzung des EU-Bankenpakets weiter verschärft. Die neuen…
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Vergütung und Auslagerungen in Finanzunternehmen

InstitutsVergV 4.0 mit unterschätzten Neuregelungen

Mit Wirkung ab dem 25. September 2021 ist die finale InstitutsVergV 4.0 in Kraft getreten. Sie ist ohne Umsetzungsfristen anzuwenden. Die erneute Anpassung der InstitutsVergV war notwendig, um letzte Neuerungen der EU-Capital Requirements Directive (CRD) aus dem Jahr 2019 in…
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Vergütung und Auslagerungen in Finanzunternehmen

InstitutsVergV 4.0 mit erneuten Verschärfungen

Am 12. November 2020 hat die Aufsicht ihren Entwurf zur Novelle der InstitutsVergV veröffentlicht. Mit der InstitutsVergV 4.0 werden im Wesentlichen die vergütungsbezogenen Neuerungen der Capital Requirements Regulation (CRD) V umgesetzt. Der Bundestag hatte bereits mit der Verabschiedung des Risikoreduzierungsgesetzes…
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Vergütung und Auslagerungen in Finanzunternehmen

Update für die Auslegungshilfe zur InstitutsVergV

Die BaFin hat am 18. September 2020 ein Update für die Auslegungshilfe zur InstitutsVergV veröffentlicht. Bei dem 90-seitigen Dokument handelt es sich nicht um eine konsultierte finale Neufassung, sondern nur um einen „Bearbeitungsstand“. Grundlage sind die Regelungen der InstitutsVergV 3.0.…
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Vergütung und Auslagerungen in Finanzunternehmen

CRD V-Umsetzung ohne echte Erleichterungen

Der EU-Gesetzgeber hat in der CRD V auch vergütungsbezogene Regelungen neu gefasst. Am 22. April 2020 hat das BMF mit dem Risikoreduzierungsgesetz (RiG) seinen Vorschlag zur nationalen Umsetzung vorgelegt. Im Mittelpunkt des Referentenentwurfs stehen Anpassungen im KWG. Die CRD V-Umsetzung…
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Vergütung und Auslagerungen in Finanzunternehmen

EBA bessert die Risk Taker-Kriterien nach

Der deutsche Gesetzgeber lässt noch mit der CRD V-Umsetzung auf sich warten. Dennoch bessert die EBA bereits ihre Risk Taker-Kriterien nach. Dieses Vorgehen hat Brisanz, da voraussichtlich zusätzliche Institute von den Risk Taker-Besonderheiten betroffen sein werden und die Risk Taker-Vergütung…
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